Giftig oder nicht?

Giftig oder nicht?


Wiesenpippau und Johanniskreuzkraut. Wenns gelb aus den Wiesen lacht, lohnt es sich genauer hinzusehen. Beide Pflanzen haben Ähnlichkeit mit dem giftigen Jakobskreuzkraut. Dieses hat jedoch ein Pölsterchen in der Mitte der Blüten. Über das giftige Ferkelkraut und die vermeintlichen Auswirkungen habe ich auf Facebook schon mal seperat berichtet. Deshalb: schau genau - und mach Dich schlau! Und das bevor etwas passiert!

Der Wiesenpippau ist ungefährlich für Pferde, jedoch ist beim Johanniskraut Vorsicht geboten. In Ölen und Tinkturen verarbeitet, wirkt es heilend und kommt auch bei Depressionen zum Einsatz. Steht das Johanniskraut auf der Weide, kann das Pferd selbst entscheiden, ob es die Pflanze braucht oder nicht.(aber auch nur solange es genug Fressalternativen gibt) Im Heu verliert das Johanniskraut nicht seine Wirkung - das Pferd kann dann zu viel erwischen. Sobald das Kraut abgeschnitten ist, geht auch die energetische Information verloren. Mit dieser sortiert das Pferd die Gräser. Beobachte mal, was das Pferd beim Grasen alles stehen lässt und wie penibel es aussortiert. Und dann wie es sich beim Fressen des gemähten Futtergrases verhält...dann verstehst du was ich meine.

Ich bin KEINE Kräuterpädagogin oder Ähnliches - mir ist es nur wichtig ein Bewusstsein über die verschiedenen und teils auch für Pferde gefährliche Pflanzen zu schaffen. Denn so manche Krankheit oder Stoffwechselbelastung lässt sich schon im Vorhinein vermeiden, wenn man schaut, was denn so auf den Heuwiesen wächst. Was früher denke ich mal normal war, vor der Heuernte mal die Wiesen auf Giftpflanzen durchzustöbern, ist heute weitgehend verloren gegangen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Pflanzen bestimmen und nachforschen. Es gibt übrigens auch tolle Apps die Euch dabei helfen können: "picture this" zum Beispiel. 

Mit offenen Augen durch die Natur!




Romana Lison

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Hausaufgabe 1 - der Kleine Kreislauf am Pferd.


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Hausaufgabe 2 - das energetische Beine bürsten.


Chakrenarbeit am Pferd

Pferde sind so feinfühlig und weniger ist oft mehr - das durfte ich von meiner temperamentvollen Stute lernen.


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© Romana Lison, Equi-Impuls e.U.